Home Foren Ja, wäre schon ganz toll, 1x pro Monat so ein Stammtisch

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  • Enzo&Isabelle
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    Ja hallo Thomas

    Da im Bünderland die KWF – noch nicht wie Pilze aus dem Boden schiessen, könnte man hier einen kleinen aber feinen Anfang machen.

    Wir sind seid April im Bündnerland, zuerst Felsberg & jetzt Bonaduz.

    Für uns gilt ganz klar in Zukunft auch so autark und nachhaltig wie möglich zu leben.

    Mit dem Tinyhouse wissen wir noch nicht, ob wir das selber bauen, oder ob wir eines bestellen, und über eine alternative Bank finanzieren.

    Ganz heiss wäre endlich Klarheit, wie kann man legal, oder meinetwegen auch halblegal ein Grundstück pachten. Kaufen sehe ich als zweitrangig an, weil das in der Schweiz mit viel zu viel Bürokratie einhergeht.

    Bei einer Pacht könnte man frei wählen, und zwar sich nicht nur auf einen Platz, sondern auf mehrere Plätze konzentrieren, zum Beispiel je einen Sommer – und Winterplatz. Wie geil wäre das denn? Und das im ganzen Bündnerland verteilt. Man müsste mal ein ausgeklügeltes Konzept ausarbeiten, mit pro und contras, welche Risiken und Vorteile so eine Art von Pacht mit sich bringt.

    Für mich sind potentielle Möglichkeiten Landwirte. Die geniessen viel Freiheit, und sind meistens auch gegen die gierigen Behörden und Beamte, und sind eher bereit so einen Packt-Deal auf temporär einzugehen. Man könnte das in Bezug oder in Abhängigkeit mit einem Knecht-Job verbinden. Wer will da was dagegen haben?

    Man könnte als Paar reduziert dort arbeiten, hat Strom und Wasser, gratis Erzeugnisse vom Hof, und zahlt null Pachtzins, oder sehr gering?! Nebenbei arbeitet man als digitaler Nomade, so wie ich mir das am aufbauen will.

    Es gibt hier sicher Potential, wie man das am besten aufgleist, wie man auf die Leute zugeht, ohne dass sie Angst haben, dass Zigeuner sie ausnehmen wollen. Jenische sind ja in der Regel auch ehrenhafte Leute, von denen man nichts zu befürchten hat.

    Man müsste dem Landwirt quasi einen Flyer, ein Inserat oder eine Pressemeldung unter die Nase halten, um ihn so auf das Vorhaben aufmerksam zu machen. Oder man sucht spontan schöne Plätze, und fragt gleich vor Ort nach.

    Was uns zur Zeit sehr entgegen käme, wenn man einen Platz finden könnte, wo man selber ein Tinyhouse bauen kann. Wo man Zeit und Ruhe hat zum verweilen, dem Landwirt bei Bedarf unter die Arme greift, und so eine Winwin Situation für alle schafft. Wichtig ist, dass der Partner auf Anhieb das Vertrauen hat, und nach wenigem hin und her einwilligt.

    Isa und ich würden uns auf einen monatlichen Stammtisch sehr freuen! 😉

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